Graber – Lieder Zum Schluss

Als träfe Gottfried Benn auf Tom Waits.
Exakt zu Allerheiligen, dem Tag der Toten am 1. November 2011 ist das Werk «GRABER: Lieder zum Schluss» erschienen. Ein Dutzend Stücke über den Tod. Komponiert und getextet von Jan Graber. Sprachlich inszeniert von Martin Ain Stricker, musikalisch begleitet von Monic Mathys (Bass), Siro Müller (Schlagzeug/Perkussion) und Jan Graber (Gitarre/Perkussion). Der Tod. Manchen vertraut, anderen unheimlich. Die «Lieder zum Schluss» leuchten unterschiedlichste Facetten des Themas aus: von der Angst über die Trauer bis zum Galgenhumor. Die Stücke sind ernst, lustig, tiefsinnig und intensiv – hintergründige Unterhaltung ohne Mühlstein um den Hals. Entstanden sind die «Lieder zum Schluss» aus dem Vorgänger‐Projekt «Tod gesagt» (als CD veröffentlicht 2008). Bereits damals wusste Jan Graber, der Kopf hinter «Tod gesagt», dass er die Stücke noch auf eine andere Art interpretieren wollte. Zusammen mit Monic Mathys, Martin Ain und Boris Müller macht er sich ans Neuarrangieren der Stücke; die Texte blieben dieselben.
Das Resultat: die «Lieder zum Schluss», ein Dutzend Stücke, inspiriert von den Klangwelten von Pink Floyd, Nine Inch Nails und Tom Waits. Die «Lieder» wurden live im New Sound Studio aufgenommen und gemischt und exklusiv auf Vinyl veröffentlicht. Zusätzlich erschien eine auf 30 Stück limitierte Edition mit Originalzeichnungen des Schweizer Künstlers Peter Radelfinger. Das Cover der Vinyl‐LP ziert ebenfalls eine von Radelfingers Zeichnungen.

→ MORE ABOUT GRABER